Auf dieser Seite möchte ich durch Projektbeispiele meine Tätigkeiten greifbarer machen. Durch diese Projektbeispiele und Dokumentationen lade ich Sie ein sich ein klareres Bild meiner Arbeit zu machen. Darüber hinaus finden Stimmen von Teilnehmer*innen Raum und es gibt eine beispielhafte Übersicht über ausgewählte Auftraggeber & Kunden.

 
 

Projektbeispiel - Lehrauftrag:
Demokratie spielend gestalten: Brettspiel-Entwicklung in der universitären Lehre

Im Rahmen eines gemeinsam mit [» Dr. Saskia Ruth] an der  [» Universität Zürich] durchgeführten Seminars sind wir zusammen mit Studierenden erste Schritte zur Entwicklung eines Bildungsspiels gegangen, das sich dem Thema der Demokratiequalität aus einer spielerischen Perspektive nähert.
Ziel dieses Kurses war die anwendungsorientierte Beschäftigung mit klassischen politikwissenschaftlichen Demokratietheorien und diente dazu die Fähigkeit der Teilnehmenden zu schulen, komplexe, soziale Phänomene zu analysieren und zu beurteilen.

Die gemeinsame Entwicklung eines Bildungsspiels geht dabei über die klassischen, didaktischen Methoden hinaus und sieht die interaktive Einbindung der Studierenden in die Gestaltung des Seminarverlaufes und eines konkreten Seminaroutputs vor.

WTP Spieleworkshop m


Das Projekt Brettspiele in der Lehre wird seit 2017 durch den Lehrkredit der UZH] gefördert.
Im Rahmen der Projektförderung werden insbesondere zwei Ziele angestrebt. Zum einen erarbeiten die Studierenden in diesem innovativen Lehrformat komplexe Sachverhalte aktivierend und ergebnisorientiert. Zum anderen werden im Rahmen des Projekts Handreichungen zur Entwicklung von Bildungsspielen entwickelt, um dieses Format auch anderen Lehrenden zugänglich zu machen.

 

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Präsentation des angeleiteten Bildungsspiels "We the people. Demokratie spielend gestalten", das in der Lehre eingesetzt werden kann. Studierende erarbeiten eine demokratische Verfassung anhand spielerischer Mittel.

Zur vollständigen Seminardokumentation 2016] und [» Seminardokumentation 2017] der Veranstaltungen an der Universität Zürich inklusive Fotodokumentation und externer Evaluation.

  

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Projektbeispiel - Workshopformat:
Demokratiebaustein 'Mitbestimmungsrechte' an der Europäischen Jugendkonferenz 2016

IMG 0168 Demokratiebausteine sind wissenschaftsbasierte Module zur Auseinandersetzung mit Kernelementen der Demokratie. Im Demokratiebaustein Mitbestimmungsrechte geht es um die zentrale Frage der Mitbestimmung durch Wahlen und Abstimmungen in unserer Demokratie.

Im Sommer 2016 haben sich sechzehn Jugendliche aus sechs Ländern im Rahmen der Europäischen Jugendkonferenz getroffen um sich mit Mitbestimmungsrechten in Demokratien zu beschäftigen. Wer hat politische Teilhaberechte in den unterschiedlichen Ländern? Wie hat sich Wahlrecht als zentrales politisches Teilhaberecht entwickelt? Welche Kriterien wurden und werden genutzt um zu bestimmen welche Personen Wahlrecht haben und welche nicht? Welche Veränderungen sollten in der Zukunft stattfinden?
Im Demokratiebaustein Mitbestimmungsrechte machen die Teilnehmenden verschiedene Einzel- und Gruppenübungen, in denen sie sich für bestimmte Mitbestimmungsregeln entscheiden und diese Entscheidungen danach reflektieren. Einige Übungen fragen nach Präferenzen im „realen“ Leben der Teilnehmenden, andere Übungsanlagen sind fiktive Situationen, in denen Regeln für die Mitbestimmung aufgestellt werden müssen. Dabei erfahren die Teilnehmer*innen die Herausforderung, alleine und in einer Gruppe Regeln aufzustellen, die ihre eigenen – zum Teil widersprüchlichen – Interessen und Wertvorstellungen abbilden.
Die Teilnehmenden setzen sich dabei sowohl mit herrschenden Wahlrechtssystemen im Länder- und zeitgeschichtlichen Vergleich auseinander, gestalten selbst Mitbestimmungsrechte und beschäftigen sich mit aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit Wahlrecht, wie beispielsweise der Inklusion von Wohnbevölkerung unabhängig ihrer Staatsbürgerschaft. Zum Abschluss der Europäischen Jugendkonferenz 2016 haben die Teilnehmenden Wünsche formuliert welche Veränderungen sie sich im herrschenden Wahlrecht auf lokaler, nationaler oder europäischer Ebene für ihre Länder wünschen.

EYC2016 2Das Projekt wurde in Kooperation mit drei Europaschulen aus Hessen in Deutschland durchgeführt, der Alexander von Humboldt Schule in Viernheim, dem Goethe Gymnasium in Bensheim und dem Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim. Diese Schulen richten die Europäische Jugendkonferenz seit 2006 aus und ich begleite sie mit unterschiedlichen Seminarkonzepten seit 2006.

Die Lokalzeitung berichtete über die Veranstaltung: [» Echo-Online]. Aus Perspektive der Teilnehmenden wurde Projektbegleitend ein Blog erstellt, in dem die eigenen Erfahrungen während der gemeinsamen Woche nachgelesen werden können: [» EYC2016 Blog].

Der Demokratiebaustein Mitbestimmungsrechte wurde von den Teilnehmenden der Europäischen Jugendkonferenz sehr positiv evaluiert. Unter anderem gaben die Teilnehmer*innen an es sehr spannend gefunden zu haben Ähnlichkeiten und Unterschiede verschiedener Systeme zu vergleichen und auf die Art Stärken und Schwächen in ihren eigenen Systemen zu sehen.  Die verlinkte Seminardokumentation] umfasst neben der schriftlichen Evaluation auch eine Fotodokumentation des Projektes.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen auf der   Projekthomepage Demokratiebausteine]. Ein gemeinsames Projekt mit Dr. Sabine Jenni.
 
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Projektbeispiel - Train the Trainer:
Partizipative Projektplanung in der Internationalen Zusammenarbeit (IZA) am NADEL, ETH Zürich

ZKW overviewIm Rahmen des Kurses ‚Planung und Monitoring von Projekten‘ am NADEL, Center for Development and Cooperation (ETH Zürich), habe ich 2012 als Gastdozentin in Zukunftswerkstätten als Tool für partizipative Projektplanung eingeführt.
Der Kurs ‚Planung und Monitoring von Projekten‘ ist integraler Bestandteil des CAS ETH Entwicklung und Zusammenarbeit und richtete sich an Fachkräfte der IZA, sowie an Einzelkursteilnehmer*innen und Studierende des Master of Advanced Studies (MAS) in Development and Cooperation. Der CAS ETH Entwicklung und Zusammenarbeit ist ein berufsbegleitender universitärer Studiengang zur Förderung der fachlichen und methodischen Kompetenzen in der IZA, welchen ich selbst in den Jahren 2010/11 besucht und erfolgreich abgeschlossen habe.

ZKW PhasenDie Kursteilnehmer*innen haben im Rahmen der Weiterbildung die einzelnen Teilsequenzen der Zukunftswerkstatt - Kritikphase, Utopiephase und Realisierungsphase – im Rahmen einer Mini-Werkstatt erlebt und sich kritisch mit Zukunftswerkstätten im Kontext von Planung & Monitoring, mit unterschiedlichen Zielgruppen und Kontextbedingungen, sowie Qualitätskriterien partizipativer Projektentwicklung auseinandergesetzt.

Die Beschäftigung mit Zukunftswerkstätten als Tool zur Projektentwicklung im Rahmen des NADEL Kurses verfolgte drei Lernziele. Erstens Grundwissen über die Methode zur Bedürfnisidentifikation, (Grob)Projektplanung und Überwindung von „Projektsackgassen“ erlangen/vertiefen. Zweitens Anwendungsmöglichkeiten für Methode ZKW in eigenem Arbeitskontext erkennen können. Und drittens Zukunftswerkstätten unter geschulter Begleitung im Rahmen von IZA-Projekten anwenden zu können.
 
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Mehr Informationen

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Eine Liste bisheriger Lehraufträge können Sie hier] einsehen.

Mehr Informationen über mich und meine Arbeit finden Sie im [» Bereich Profil] und unter Aktuelles].

 

PROZESSbegleitung
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